Ein Junge mit einer Schwimmerbrille spritzt Wasser in einem Pool.

Jetzt wird´s nass!

Schwimmst du gern, kannst du Kraulen? Das ist die optimale Lage im Wasser und die schnellste Art zu schwimmen – von Naturvölkern erfunden und beherrscht, aber erst im 19. Jahrhundert wieder entdeckt und heißt nun Freistil. Welche Stile kennst du, kannst du? Brust- oder Rückenschwimmen oder Schmetterling, auch Delphin genannt sind die vier bei Wettkämpfen bekanntesten.

Aber warum gehen manche Dinge im Wasser unter und andere nicht? Das liegt an einem Trick der Natur, den man Auftrieb nennt. Das Wasser drückt nach oben, während die Schwerkraft nach unten zieht. Ein Luftballon will im Wasser immer nach oben ploppen 🎈da er viel Luft in sich hat, das drückt ihn nach oben. Unser Körper hat auch Luft in sich, zum Beispiel in den Lungen. Dadurch sind wir ein bisschen wie ein aufgeblasener Ball. Wenn du tief einatmest, merkst du vielleicht: Du gehst weniger schnell unter! Aber um an der Oberfläche zu bleiben, schwimmen wir. Du benutzt Arme und Beine wie Paddel: Deine Arme ziehen Wasser nach hinten. Deine Beine drücken Wasser weg. Und weil du das Wasser nach hinten schiebst, wirst du nach vorne geschoben – wie bei einem Boot, das rudert 🚣.

Manche Dinge können sowohl schwimmen als auch untergehen: Ein Stück Knete sinkt. Aber formst du daraus ein kleines Boot, schwimmt es! Oder eine Orange, mit Schale schwimmt sie. Die Schale hat kleine Luftbläschen, die sie oben hält. Eine Orange ohne Schale 🍊 geht unter. Ohne die luftige Schale sinkt sie! Probier´s aus.

Egal ob im, unter oder auf dem Wasser, Sumsi wünscht dir viel Spaß!

Sumsi

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